Jülicher Schlosskonzerte©

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21. Januar 2018

 


04. Oktober 2009

„Apsara”

 

Virtuose Blockflötenmusik

 

von links nach rechts:

Tomma Wessel, Ines Rasbach (Blockflöten) und Guy Penson (Cembalo)

 

„Apsara – die kleine Kammermusik“ wird das zweite Konzert der Saison 2009/10 der „Jülicher Schlosskonzerte“ gestalten.

In der ersten Hälfte des Konzerts rahmen zwei Triosonaten von Johann Sebastian Bach zwei Solostücke ein: das dreistimmige Ricercar aus dem Musikalischen Opfer Bachs für Cembalo solo und die - auf Bach Bezug nehmende - Ripartita für Altblockflöte solo des zeitgenössischen Komponisten Giorgo Tedde. Die zweite Hälfte beginnt mit Stücken der französischen Barockkomponisten Jean Marie Leclair und Jacques Hotteterre.

Es folgt ein für „Apsara“ geschriebenes Werk voller melodischer und rhythmischer Überraschungen des jungen australischen Komponisten Matthew Shlomowitz, bevor das Programm mit einem Stück Marco Uccellinis zum Frühbarock zurückkehrt.

„Apsara“ steht für ungewöhnliche Musik rund um die Blockflöte, ein Instrument, das alle zu kennen meinen – bis sie diese Klangzauberer hören. Das herausragende Ensemble begeistert Publikum und Kritiker mit virtuosem und überraschend klangfarbenreichem Spiel.  Diese Künstler sind in der Lage, dem Publikum auch außergewöhnliche zeitgenössische Musik zu erschließen.

                    

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Stand: 16. Mai 2010.