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21. Januar 2018

 


12. November 2006

Schumann-Liederabend

„Mignonlieder“ und Duette

 

Dieser Konzertabend ist dem 150. Todesjahr Robert Schumanns gewidmet

Die Künstler interpretieren Sololieder und Duette des Komponisten

 

Der Tenor Uwe Stickert mit der Sopranistin Eleonore Marguerre

 

Eleonore Marguerre - Sopran

Gewinnerin des Emmerich-Smola-Förderpreises 2005

Preisträgerin des Competizione dell Opera der Dresdner Semperoper

Hauptrollen in bedeutenden Opernhäusern (Berlin, Darmstadt, Dresden, Düsseldorf, Weimar, Wien)

Eleonore Marguerre ist ein steil aufsteigender Stern am Opernhimmel. Sie hat binnen kurzer Zeit in vielen bedeutenden Opernhäusern wie der Semperoper Dresden, der  Komischen Oper Berlin, der Wiener Volks- und der Staatsoper, der Mailänder Scala  mit  großen Opernpartien wie „Konstanze“ oder „Königin der Nacht“ in Mozarts „Entführung aus dem Serail“ bzw. „Die Zauberflöte“ Publikum und Kritiker begeistert. Daneben war sie im In- und Ausland mit Liederabenden erfolgreich.

 

Uwe Stickert - Tenor

 

Tenor des Nationaltheaters Weimar, Solist und Liedersänger

Auch Uwe Stickert ist als Tenor auf namhaften Bühnen aufgetreten. Er ist zurzeit Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater Weimar. Daneben hat er sich einen Namen als Tenor in den großen Passionen Bachs und als Liedsänger gemacht.

 

 

Frank Immo Zichner - Klavier

Frank-Immo Zichner unterrichtet Klavier und Kammermusik an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar und tritt als Kammermusiker u.a. mit dem Klavierquartett „Aperto“ auf.  

 


 

Robert Schumann

 

zur Stellung des Liedes in seinem Werk

Seit seiner frühen Jugend fühlte sich Schumann zur Dichtung hingezogen. In der väterlichen Buchhandlung hatte er seine Lieblingsdichter, vor allem Jean Paul, Eichendorff und Heine kennen gelernt und den Grund für eine umfassende, literarische Bildung gelegt. Das macht verständlich, warum Schumanns Musikanschauung um „das Poetische" kreiste, das er zunächst in Solowerken für Klavier zu verwirklichen suchte. Seit 1838 fühlte er sich dabei in seinen Ausdrucksmöglichkeiten beschränkt: „Das Klavier wird mir zu enge ...".

Ab 1840, dem Jahr seiner Vermählung mit Clara Wieck, begann er, Dichtung mit Musik zu verbinden und schuf stimmungsvolle Lieder und Liederkreise, die als das Schönste an deutscher Liedkunst zwischen Franz Schubert und Hugo Wolf gelten.

Dann, ab 1841, wandte sich Schumann der Kammer- und Orchestermusik zu. Das Lied bildet also bei Schumann die Brücke zwischen der frühen und der späten Schaffensperiode.


Programmübersicht

(Einzelheiten und alle Liedtexte unter Menue-Punkt "Programm")

Wilhelm Meister“ op. 98a

Lieder op. 24

Duette op. 78

Ausgewählte Lieder

Lieder op. 107

Duette op. 34

 


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Stand: 16. Mai 2010.